A houseboat in Amsterdam

Feeling like a local on a houseboat in Amsterdam

Hallo meine Lieben,

ihr wart sicher schon das ein oder andere Mal in Amsterdam. Und sicherlich habt ihr auch schon viele interessante Sachen gesehen, in tollen Wohnungen gewohnt und eines der unzähligen süßen Cafés besucht. Aber habt ihr auch schon einmal auf einem richtigen Hausboot gewohnt? Mitten im Trubel von Amsterdam?

Ein unvergessliches Erlebnis, das kann ich euch sagen. So einzigartig, urig und einfach authentisch. Anfangs hatte ich noch leichte Bedenken, ob ich nicht seekrank werde, aber zum Glück gab es davon keine Spur und ich konnte unseren Aufhenthalt in vollen Zügen genießen!

Das Hausboot

Das Boot liegt mitten in Amsterdam, in der Oudeschans. Schon der Anblick von außen lässt Großes erahnen und man wird nicht enttäuscht. Mit einer Größe von 100 qm ist das Boot doch sehr geräumig und luftig. Eines der Eyecatcher ist definitiv die Hängematte, die einen freien Blick auf Amsterdams Himmel gewährt und ein weißes Klavier, dass mal einfach so im Wohnzimmer steht. Wirklich originell und cool.

Im Wohnraum integriert gibt es eine helle, cleane Küche mit allem was man braucht. Dahinter direkt unter dem Eingang befindet sich eine große Chill-out Ecke mit Beamer für gemütliche Filmabende. Geht man durch den großen Wohnraum findet man im hinteren Teil des Bootes das kleine cozy Schlafzimmer, ein Badezimmer mit Dusche und Badewanne, einen kleinen begehbaren Kleiderschrank mit einem zusätzlichen Bett und eine Gästetoilette. Das Boot bietet also wirklich allerhand Platz und ist hochwertig ausgestattet.

Besonders toll ist auch die Tatsache, dass ihr euch abends mit einem Glas Wein auf die Terrasse, also auf das Boot setzen könnt um dem bunten Treiben auf den Kanälen Amsterdams zuzuschauen. Wirklich einmalig! Die Stimmung und die ganze Atmosphäre ist so so schön und einfach nur romantisch!

Die Umgebung

Viele interessante Hotspots der Stadt sind fußläufig zu erreichen. Ihr könnt euch aber auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegen, wenn es mal weitere Distanzen gibt. Oder mit dem eigenen Auto anreisen. Wie in jeder Großstadt ist das Parken allerdings oft problematisch. In den Straßen an den Kanälen und in der Innenstadt kostet das Parken 4€ pro Stunde, was natürlich ziemlich happig ist, wenn man mehrere Tage bleiben und das Auto meistens stehen lassen möchte. Es gibt aber auch einige Parkhäuser die relativ preisgünstig sind. Eins davon befindet sich in nächster Nähe und kostet 15€ pro Tag.

Ihr könnt also vom Hausboot aus ziemlich viel zu Fuß erkunden. Und in Amsterdam gibt es wirklich sehr viel zu sehen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Was ich ganz besonders gut finde ist die Tatsache, dass die Holländer doch sehr locker und international ausgerichtet sind. Ich habe noch keinen Holländer getroffen, der kein Englisch spricht. Besonders inspirierend finde ich die süßen Häuschen in Amsterdam. Es macht so viel Spaß durch die Fenser zu luken (die Holländer sind da recht entspannt und haben selten Vorhänge) und die verschiedenen Einrichtungsstile zu bestaunen.

Überhaupt ist Amsterdam natürlich ein internationaler Hotspot und es gibt so viel zu entdecken und auszuprobieren. Wenn ihr Organic Food liebt, dann kommt ihr in Amsterdam voll auf eure Kosten. Es gibt quasi an jeder Ecke einen hippen Laden.

Auch nicht zu verachten ist die unmittelbare Nähe zur Nordsee und den wunderschönen langen Sandstränden und entspannten Badeorten wie Zandvoort oder Bloemendaal aan Zee. Von Amsterdam aus fahrt ihr mit dem Auto ca.30 Minuten.

 

Fazit

Amsterdam ist immer wieder ein Reise wert und ich kann euch wirklich nur empfehlen, einmal im Leben ein Hausboot anzumieten. Es ist eine einzigartige Erfahrung!

P.S.: Das Hausboot könnt ihr direkt hier mieten!

*in liebevoller Zusammenarbeit mit FeWo-direkt

2 Comments

  • Reply Leni Montag, 19UTCMon, 19 Jun 2017 11:14:57 +0000 19. Juni 2017 at 11:14

    Oh, euer Hausboot sieht ja luxuriös aus! Ich hab vor zwei Jahren mal auf einem Hausboot in Amsterdam übernachtet und das war nicht annähernd so schön. Meine Nacht war aber auch leider nicht so angenehm, ich bin nicht so gerne auf Booten im Allgemeinen und habe kein Auge zugemacht… Zu allem Überfluss hab ich dann für meinen Latte Macchiato am nächsten Morgen auch noch in die falsche Schale gegriffen und Salz statt Zucker genommen… Das war eine Reise, ma besten direkt wieder vergessen 😀
    Die anderen fanden das Erlebnis auf dem Hausboot zu schlafen aber auch sehr schön 🙂
    Liebe Grüße,
    Leni 🙂
    http://www.sinnessuche.de

    • Reply Monique Dienstag, 20UTCTue, 20 Jun 2017 20:53:48 +0000 20. Juni 2017 at 20:53

      Oh nein, das hört sich aber gar nicht gut an! :/ Vielleicht hast du einfach nur auf dem falschen Hausboot geschlafen? Ich bin ja normalerweise auch sehr schnell seekrank, aber dieses Mal ging es mir prima! 🙂 Du musst es evtl. auch noch einmal ausprobieren?

      Ich wünsche dir einen schönen Abend,

      liebe Grüße
      Monique xx

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